Informationen für medizinische Fachkräfte

Alpina

Das Design und das Konzept der Knieprothese ALPINA lassen dem Arzt intraoperativ die Wahl, entweder eine PCL erhaltende Prothese oder eine posterior stabilisierte Prothese zu implantieren.

Merkmale

  • Fixierung: mit oder ohne Zement (Hydroxyapatit)
  • Femurkomponente: 5 Größen rechts und links. Kobalt-Chrom-Legierung.
  • Tibiaplateau: 6 Größen und Titanlegierung.
  • Tibiainlay: Dicken von 8, 10, 12, 15, 18 mm.
  • Patella: 3 Größen (ArCom™-Polyethylen mit hoher Vernetzung).
  • Asymmetrische Kondylen: die mittlere Kondyle ist eher “rund”, während die seitliche "quadratisch" ist, wodurch die normale Drehung bei der Flexion reproduziert wird.
  • Die Kondylen verlaufen distal divergent und posterior parallel
  • In ihrem posterioren Abschnitt ist die laterale Kondyle länger, so dass eine normale Drehung möglich ist.
  • Die konvexen Oberflächen der Kondylen sind in Richtung der Fossa intercondylaris gewölbt. Dadurch wird der Oberflächenkontakt wesentlich vergrößert und der Verschleiß vermindert.
  • Aufgrund des kreuzförmigen Schafts ist eine hohe Stabilität bei Drehung und Kompression gewährleistet.
  • Die Fixierung kann durch Schrauben unterstützt werden
  • Die Stabilität der Prothese kann durch eine Schaftverlängerung erhöht werden.
  • Hochpräzise Instrumente.